Nach dem Frühstück starten wir unseren Tag mit einer Massage. Die Massagen haben wir gestern auf dem Campingplatz bei Marianne gebucht. Sie sind sehr professionell und ausgesprochen entspannend.
Danach schwingen wir uns auf die Fahrräder. Heute steht keine große Tour an. Wir fahren zum Strandabschnitt am Campingplatz Amarin. Dort gibt es eine kleine Bar und eine perfekte Sitzgelegenheit mit Blick aufs Meer.
Wir stationieren uns hier und verbringen tatsächlich den ganzen Nachmittag damit, zu lesen und einfach nur aufs Meer zu schauen. Mehr passiert nicht. Und genau das ist herrlich.
Das absolute Highlight des Nachmittags ist dann die grandiose Färbung des Himmels zum Sonnenuntergang. Der Himmel verabschiedet sich mit einem beeindruckenden Farbenspiel.
Zum Abendessen fahren wir anschließend ins Restaurant Giannino. Das Essen ist sehr schön angerichtet. Wir starten mit Pljukanci, einer lokalen Pastasorte, die mich sehr an Bigoli erinnert – eine Pasta, die ich bekanntlich sehr liebe.
Die Pasta ist vorzüglich. Leider kann der Hauptgang da nicht ganz mithalten. Ich bestelle Oktopustentakel auf Kartoffelpüree, Renate die Goldbrasse mit Kapern, Oliven und Tomaten.
Der Oktopus ist gut, aber auch nicht mehr. Renates Fisch ist uns deutlich zu salzig. Schade.
Etappendaten
| Tageskilometer | – |
| Fahrzeit | – |
| Durchschnittlicher Verbrauch | – |
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