Heute frühstücken wir zum ersten Mal auf dieser Reise draußen. Die Sonne scheint, und wir genießen das in vollen Zügen. Ein schöner Start in den Tag.

Anschließend schwingen wir uns auf unsere Räder und machen uns in Richtung Norden auf den Weg zu einem Aussichtspunkt, von dem aus wir den Limski-Fjord sehen können. Wie schon bei unserer letzten Tour versuchen wir, so weit wie möglich an der Küste entlangzufahren. Dabei kommen wir erneut an sehr schönen Strandabschnitten vorbei.

Irgendwann müssen wir die Küste dann allerdings verlassen. Zum Aussichtspunkt geht es auf Schotter landeinwärts. Die Landschaft verändert sich und ist jetzt vor allem von Olivenbäumen geprägt. Dazwischen passieren wir immer wieder historische Ruinen, sodass auch dieser Abschnitt der Tour einiges zu bieten hat.

Am Aussichtspunkt angekommen, gibt der Blick schließlich den Limski-Fjord frei. Den haben wir auf einer früheren Reise schon einmal von der anderen Seite gesehen. Wirklich spektakulär finden wir ihn immer noch nicht. Aber hier gilt einmal mehr der Spruch: Der Weg ist das Ziel.

Und der Rückweg hat dann tatsächlich noch eine Überraschung zu bieten. Wir fahren auf einer alten Eisenbahnstrecke zurück nach Rovinj. Auf einer Länge von 6,5 Kilometern geht es ganz leicht bergab. Das Gefälle ist optisch überhaupt nicht auszumachen, trotzdem treten wir auf der gesamten Strecke kein einziges Mal in die Pedale. Sehr angenehm!

Am Abend fahren wir noch einmal nach Rovinj. Wir schlendern ein wenig durch die Altstadt und lassen den schönen Tag bei einem Glas Wein ausklingen.

Ruinen säumen den Weg

Auf dem Weg zum Limski-Fjord Aussichtspunkt

Auf dem Weg zum Limski-Fjord Aussichtspunkt

Auf dem Weg zum Limski-Fjord Aussichtspunkt

Limski-Fjord

Etappendaten

Tageskilometer –
Fahrzeit –
Durchschnittlicher Verbrauch –

–

Rovinji, Porton Biondi

Direkt vor den Toren Rovinjis mit Blick auf die Stadt und das Meer.

45.0950 13.6415 (lat,lng)   
N 45° 5' 42" E 13° 38' 29"